10 Gründe, warum eine Safari glücklich macht

Khakifieber nennen es viele. Die Begeisterung für Afrika. Die meisten Menschen, die einmal auf einer Safari waren, werden zu Wiederholungstätern und kommen immer wieder. Was macht den Reiz aus? Was macht so süchtig? Hier eine ganz persönliche Auswahl der Dinge, die mich auf einer Safari glücklich machen.

1: Elefanten

Wenn es Tiere gibt, die wohl alle Menschen glücklich machen, sind es Elefanten. Niemanden lässt es unberührt, eine Herde von Elefanten – besonders wenn Junge dabei sind – bei ihrem Miteinander zuzuschauen. So sozial und behutsam gehen diese grauen Kolosse miteinander um – ein Vorbild für die Menschheit.

Elefanten in Kenia

2: Das friedliche Miteinander der Tiere

So stelle ich mir den Garten Eden vor, war mein erster Gedanke, als ich in Mombo auf Safari gegangen bin. Auf einer Lichtung standen Zebras, Gnus und Vögel friedlich miteinander vereint – und darüber ein Regenbogen. Kitschig? Vielleicht. Trotzdem schön!

Safari in Mombo

3: Ungewöhnliche Erlebnisse

Sambia, Lower Zambezi. Nichtsahnend werden wir zum Mittagessen abgeholt, fahren ein Stück den Fluss hinab. Bitte die Schuhe ausziehen. In der Mitte vom seichten Fluss ist eine Gazebo aufgestellt, darunter ein Tisch gedeckt. Am Rand ist ein kleines Grillbuffet aufgebaut. Hinter uns grasen die Elefanten am Ufer. Unvergesslich!

Saussage Tree Sambia

Picknicks im Busch, Sundowner an einem einsamen Strand, Rundflüge über das Sossusvlei – wohl auf keinem anderen Kontinent habe ich so viele unterschiedliche Erlebnisse genießen dürfen, wie auf meinen Safaris in Afrika.

4: Das entspannte Lebensgefühl

Bei einem „normalen“ Urlaub dauert es oft ein paar Tage, bis ich den Alltag hinter mir lassen kann. Bei einer Safari aber bin ich sofort ganz da. Das liegt wohl an dem so ganz anderen – einerseits durchgetakteten, andererseits sehr entspannten, Tagesablauf. Frühmorgens aufstehen, auf Safari gehen, Brunchen, am Nachmittag im Camp entspannen, High Tea, wieder auf Safari – und dann den Abend bei gutem Essen und noch besseren Gesprächen am Lagerfeuer ausklingen lassen.

5: Luxus der Camps

Luxus, sprich Geld, macht natürlich per se nicht glücklich. Aber auf der Veranda sitzen und Tieren am Wasserloch zuschauen, vielleicht am Nachmittag am eigenen Plungepool liegen und in die wunderschöne, unberührte Natur schauen, das Ambiente des Camps genießen – irgendwie macht das schon glücklich.

Plungepool von Vumbura Plains

6: Camp Mitarbeiter

Was bleibt am meisten von Reisen in Erinnerung? Menschen. In vielen Camps in Afrika ist die erste Begegnung mit den Mitarbeitern ein Chor, wie im hier im Sanctuary Stanley’s Camp in Botswana.

Sanctuary Chor

Egal ob in Südafrika, Botswana oder Kenia – was den meisten Reisenden in Erinnerung bleibt ist die natürliche Herzlichkeit und Freundlichkeit der Menschen vor Ort. Und es ist die Begegnung mit ihnen, die einen Zugang zu den Ländern jenseits aller Safari-Romantik erlaubt.

7: Menschen aller Nationalitäten treffen

Ganz typisch für eine Safari sind lange Dinnertafeln, den Tag gemeinsam in einem Geländewagen zu verbringen und lange Abende am Lagerfeuer. Auf diese Art und Weise kommt man mit Menschen aller Nationalitäten und Berufsgruppen in Kontakt, die man sonst nie kennen gelernt hätte.

8: Fotografieren

Für jeden (Hobby)-Fotorgrafen sind Safaris ein Traum. Tiere, Menschen, traumhafte Unterkünfte, abwechslungsreiche Landschaften – das Repertoire an Motiven ist nahezu unerschöpflich.

9: Seltene Tiere sehen

Mich macht ja schon der Anblick ganz „normaler“ Tiere wie Impalas, Zebras oder Giraffen glücklich. Aber so außergewöhnliche Tiere wie Geparden aus nächster Nähe sehen, wie gerade in Sanbona, ist fast noch einmal eine Steigerung der Glücksgefühls.

Cheetahs in der Kleinen Karoo

10: Die Welt von oben sehen

Viele Safariunterkünfte, gerade in Botswana oder auch Namibia, sind nur mit dem Flugzeug zu erreichen. Mit kleineren Maschinen geht es in einem „scenic flight“ von Camp zu Camp. Die Landschaft von oben, vielleicht noch mit Tieren gesprenkelt sehen, macht einfach glücklich.

Okavanago Delta im März

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